Der Theaterkreis St. Bruder Klaus hat an zwei Novemberwochenenden das Stück "Da Pfenningfuchser" aufgeführt. Wie jedes Jahr geht ein Großteil des Reinerlöses an eine soziale Einrichtung. In diesem Jahr wurden 1.000 Euro an die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München (AKM) gespendet. Frau Angela Zacher, Leiterin der AKM-Öffentlichkeitsarbeit, hat den Scheck glücklich in Empfang genommen. In einer kurzen Rede sprach sie auch über die finanziellen Umstände der Organisation, die bayernweit über 150 Familien von lebensbedrohlich schwersterkrankten Un- und Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen professionell betreut.
"Familien mit schwerst- oder unheilbar kranken Kindern brauchen psychische und soziale Unterstützung, damit sie nicht einbrechen", erklärte sie den rund 100 Gästen. "Unser professionelles Team aus hauptamtlichen Ärzten, Sozialarbeitern, Therapeuten, Hebammen und Krankenschwestern sowie 150 ehrenamtlichen Familienbegleitern beraten und betreuen die betroffenen Familien oft über Jahre hinweg", fügte sie hinzu. Dieser Dienst ist für die Familien unentgeltlich, jedoch fallen pro Familie im Jahr Kosten von 6.500 EUR an. Da ambulante Kinderhospizarbeit in Deutschland lediglich zu 20% von den Krankenkassen gefördert wird, ist die Stiftung hochgradig auf Spenden angewiesen. Weitere Information finden Sie unter www.kinderhospiz-muenchen.de