Jugendkorbinianwallfahrt 18./19.11.2000 Eindrücke von unserer Jugendkorbinianwallfahrt 8 (in Worten: Acht) wohlgelaunte Pilger trafen sich am Abend vor Jugendkorbinian in unserer Oase (unserem Gruppenraum). Dort rüsteten wir uns mit Ketchup- bzw. Senf-Leberkässemmeln aus und fuhren mit der S-Bahn nach Hallbergmoos. Dort angekommen stapften wir los. Auf dem Weg trafen wir auf ein Betreuungszelt des Roten Kreuzes und auch auf andere marschierende Trüppchen. Mit drei Themeneinheiten beschritten wir die Nacht und machten uns dabei Gedanken über:
Teilweise mit Blasen und mit müden Beinen trafen wir schließlich in Freising ein und fanden Unterschlupf bei unserer
Nachbarpfarrei Max-Kolbe, deren Mannen und ganz besonders Frauen sich das ganze Wochenende schon in Freising aufhielten. Nach
fünf Stunden Schlaf und gutem
Frühstück machten wir uns für die Gottesdienste im Domgymnasium und im Dom frisch. Durch Fahnen, Klatschen und
gutem Chor/Musikgruppe augepeppelt erlebten wir einen schönen Gottesdienst, bei der auch die Predigt unseres Kardinals ins
Gesamtbild paßte.
Teile unserer Gruppe gingen danach ins Kino, andere Durchschlendern die Stände mit ein paar Gesprächen und jeder ging
dahin, was ihn am meisten interessierte: Manche wollten schon heimwärts, andere vergnügten sich noch beim Mandalas malen,
Musikgruppen lauschen, selber singen o.ä. bis zur
gelungenen Abschlußvesper. |



